Aktuelle Informationen

Sportspiele

Präsenzmodul im Master of Science „Sportmedizin“ am IAT

Im deutschsprachigen Raum existiert keine eigenständige Facharztausbildung zur Fachrichtung „Sportmedizin“. Daher hat die Donau-Universität Krems in Kooperation mit der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) einen berufsbegleitenden Masterstudiengang in diesem Bereich für...

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Sportspiele

Biomechanischer „Case-Report“ über eine seltene, schwere Sportverletzung erschienen.

Zum Thema „Rehabilitation after a complete avulsion of the proximal rectus femoris muscle: considerations from a case report” ist eine neue Publikation erschienen.

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Sportspiele

B-Trainerlizenz im Fußball

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung mit dem Sächsischen Fußball-Verband haben zehn Studierende des Moduls „Sportartspezifische Trainingsprozesse planen und organisieren“ die Prüfungen zur B-Lizenz im Fußball bestanden.

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Sportspiele

3 Vorträge auf GOTS-Jahreskongress gehalten

Vom 1. bis 02. Juli fand der 36. Jahreskongress der Gesellschaft für OrthopädischTraumatologische Sportmedizin (GOTS) in Basel im hybriden Format statt.

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Sportspiele

Neue Publikation zum Thema Split-Step erschienen.

In den Leipziger Sportwissenschaftlichen Beiträgen (LSB) veröffentlichten Leonhard Stampehl, Dr. Martin Götze und Jun.-Prof. Matthias Hoppe einen Beitrag zur Wirkung des Split-Steps (Auftakthopp) auf die Annahmequalität im Volleyball. Ausgangspunkt für den Beitrag war die Staatsexamensarbeit im...

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Informationen 2021

Die gesamte Untersuchung findet am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft in Leipzig statt und wird an zwei Testtagen durchgeführt, zwischen denen eine Woche Pause liegt und jeweils ca. 2 Stunden dauert. Der voraussichtliche Testzeitraum wird von Anfang September 2021 bis Ende Oktober 2021 sein.

Du fühlst Dich angesprochen und hast Interesse uns zu unterstützen und gleichzeitig Informationen über deine persönlichen Kraftverhältnisse zu erhalten? Dann kontaktiere uns
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In Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist eine neue Publikation zum Thema „Effects of Hip Flexion on Knee Extension and Flexion Isokinetic Angle-Specific Torques and HQ-Ratios“ erschienen. Für die statistische Analyse kam ein neuartiges Verfahren zum Einsatz, welches den kompletten Signalverlauf der betrachteten Größen berücksichtigt. Die Publikation kann auf ResearchGate eingesehen werden.

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts suchen wir eine motivierte Persönlichkeit mit Promotionsabsicht zur Thematik „Indikationen und Kontraindikationen von Foam Rolling“.

Alle Informationen zur Promotionsmöglichkeit erhalten Sie in diesem Infoblatt
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Kürzlich konnte ein weiteres Drittmittelprojekt eingeworben werden. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von drei Jahren und wird federführend von Herrn Jonas Wölm bearbeitet.

Aktuelle Studien belegen die Wirksamkeit digitaler Bewegungstherapien bei chronischen nicht-übertragbaren Erkrankungen. Ein Forschungsdefizit existiert jedoch bei verschiedenen orthopädischen Beschwerdebildern. Ziel des Projekts ist es daher, die Effektivität und Nachhaltigkeit einer digitalen Bewegungstherapie „Nola“ bei Patienten mit orthopädischen Beschwerdebildern zu evaluieren. Durchgeführt werden eine retrospektive Kohortenstudie bei Patienten mit unterschiedlichen orthopädischen Beschwerdebildern sowie eine randomisiert-kontrollierte Interventionsstudie bei behandlungs- und kostenintensiven Rücken- und Schulterschmerzpatienten. Die Erhebung von verschiedenen subjektiv-klinischen Outcomes (d.h. Schmerzintensität und -beeinträchtigung, Alltagsaktivitäten, Schlafqualität, Lebensqualität sowie Angst-, Depressions- und Stresszustände) sowie Informationen zur APP-Nutzung und -qualität erfolgt mittels Onlinefragebögen. Zusätzlich werden mögliche Kosteneinsparungen (d.h. Ausfalltage, Medikamenteneinnahme und Heilmittelausgaben) eruiert.

Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe hielt zusammen mit Florian Wegener einen eingeladenen Vortrag zum Thema „Ursachen und Folgen sportlicher Überlastung beim Erwachsenen“. Präsentiert wurde der Vortrag auf der 69. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen.

Seit dem 01.04.2021 und 12.04.2021 verstärken Herr Florian Wegener und Herr Jonas Wölm als wissenschaftliche Mitarbeiter das Team der Abteilung für Sportspiele. Schwerpunktmäßig forschen wird Herr Wegener zum Thema der „Prävention von Sportverletzungen“ und Herr Wölm zum Thema der „digitalen Bewegungstherapie bei Schulter- und Rückenschmerzpatienten“. In der Lehre werden beide die methodisch-didaktische Ausbildung der Studierenden in den kleinen Spielen unterstützen. Herzlich willkommen!

Aus einem Kooperationsprojekt mit den Universitäts- und Lehrkrankenhäusern aus Erlangen, Rostock und Osnabrück ist eine Publikation zum Thema „Quantifiable contrast-enhanced ultrasound explores the role of protection, rest, ice (cryotherapy), compression and elevation (PRICE) therapy on microvascular blood flow” erschienen, die auf ResearchGate eingesehen werden kann.

Die PRICE-Therapie ist ein etablierter Bestandteil der Erstversorgung bei diversen Sportverletzungen. Die Therapie zielt darauf ab die posttraumatische Ödembildung zwecks Optimierung des Heilungsverlaufs zu minimieren. Im Rahmend der Studie wurde erstmalig der Einfluss der PRICE-Therapie auf die mikrovaskuläre Durchblutung der Skelettmuskulatur an der unteren Extremität untersucht. Zur Anwendung kam dabei eine neuartige ultraschallbasierte Technologie, die zukünftig für weitere leistungsphysiologische und sportorthopädische Fragestellungen zum Einsatz kommen soll.

Evaluation eines neuen Ansatzes unter Verwendung von Inertialsensoren zur Analyse des Umblickverhaltens

Das visuelle Erkundungsverhalten ist ein leistungsbestimmender Faktor in den Sportspielen. Die Diagnostik ist jedoch messtechnisch aufwendig und personalintensiv. Miniaturisierte Inertialsensoren bieten jedoch die Möglichkeit Kopfbewegungen zu erfassen und so eine quantitative Analyse des Erkundungs- bzw. Umblickverhaltens vorzunehmen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, einen inertialsensorbasierten Ansatz zur quantitativen Erfassung des Erkundungsverhaltens in den Sportspielen zunächst unter Laborbedingungen zu entwickeln und zu evaluieren. Der neue Ansatz soll dann für verschieden Forschungsfragen im Fußball unter Feldbedingungen zur Anwendung kommen.

Herr Titus Czyz von der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg verteidigte vergangenen Monat erfolgreich seine Promotion zum Thema „Analyse von Zeitstabilität und Wirkprofilen physiologisch-kinematischer Parameter im Kinder- und Jugendfußball am Beispiel ausgewählter Spielformen unter Einsatz von Vitalparameter- und Funkortungstechnologie. Die Abteilung für Sportspiele beglückwünscht Herrn Czyz und freut sich auf den weiteren Austausch!

Zur Thematik des relativen Alterseffekts im deutschen Spitzenfußball ist eine Studie in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology erschienen. In dieser wurde den Fragen nachgegangen, ob es Unterschiede bezüglich des relativen Alterseffekts im Frauen- und Männerfußball gibt und welchen Einfluss das Wettkampfniveau darauf hat. Die Open Access Studie ist unter der nachfolgenden Zitation abrufbar: Götze, M., & Hoppe, M. W. (2020). Relative age effect in elite German soccer: Influence of gender and competition level. Frontiers in Psychology, 11, 3725. doi: 10.3389/fpsyg.2020.587023

Informationen 2020

In der offiziellen, double-blind / peer-review Fachzeitschrift der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS; der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und -traumatologen) „Sports Orthopaedics and Traumatology“ (SOT; Editor-in Chief: Prof. Dr. Martin Engelhardt) sind im Rahmen einer Sonderausgabe zwei Publikationen zum Thema des Krafttrainings erschienen. Während der erste Beitrag sich einer neueren Methode des Krafttrainings widmet („CrossFit® – Development, Benefits and Risks“), diskutiert der andere Beitrag kritisch die Bedeutung des Krafttrainings für die Prävention und Rehabilitation von Knieverletzungen („Current misjudgments and future trends in rehabilitation after knee injuries“). Beide Publikationen sind auf ResearchGate oder die nächsten 50 Tage kostenlos über die Homepage der Fachzeitschrift verfügbar: https://www.sciencedirect.com/journal/sports-orthopaedics-and-traumatology/vol/36/issue/3. In dem Zusammenhang soll auch nochmal explizit auf die Young-Academy der GOTS und den damit verbundenen Weiterbildungs- und Kontaktmöglichkeiten für alle Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler hingewiesen werden (u.a. kostenlose Teilnahme an allen Veranstaltungen der GOTS und kostenloser Erhalt der SOT-Fachzeitschrift in gedruckter Form): https://www.gots.org/die-gots-young-academy/.

In der „Sportärztezeitung“ ist ein Beitrag zum Thema „Kältetherapie im Sport – Grundlagen, Wirkung und Anwendung“ erschienen. Der Beitrag stellt einen Bezug zu aktuellen leistungsphysiologischen (z.B. Optimierung der Regeneration) und sportorthopädischen Fragestellungen (z.B. Therapie von Muskelverletzungen) dar. Der Beitrag kann auf ResearchGate eingesehen werden.

Vom 27.-29.10.2020 fand in Leipzig die OTWorld (internationale Fachmesse und Weltkongress für Orthopädie und Rehatechnik) statt. Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias Hoppe hielt in der Session "Rehabilitation in sports" einen Übersichtsvortrag ergänzt um neuste Forschungsergebnisse der Abteilung zum Thema "Return to sports - tests methods".

In dem Journal „Plos One“ ist eine weitere Publikation zum Thema „Effects of passive, active, and mixed playing strategies on external and internal loads in female tennis players” erschienen. Zur Beantwortung der Forschungsfrage kamen erstmalig auch neue methodische Ansätze zur Simulation der anaeroben Stoffwechselbeanspruchung mittels GPS-Technologie zur Anwendung. Das Paper ist frei verfügbar und kann dem pdf entnommen werden.

Vergangenes Jahr fand vom 19. bis 22. September das 6. Expertenmeeting der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) in Canach (Luxenburg) statt. Ziel des Meetings war es, den aktuellen Forschungsstand zum Thema der "Primärprävention von Sportverletzungen" aufzuarbeiten, kontrovers zu diskutieren und konsensual zu verabschieden. Die Ergebnisse - einschließlich konkreter Handlungsempfehlungen - sind nun in dem ersten deutschsprachigen Fachbuch zur genannten Thematik erschienen. Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe beteiligte sich an dem Expertenmeeting bzw. der Erstellung des Fachbuchs mit den folgenden vier Kapitel:

  • "Methodologie der Präventionsforschung von Sportverletzungen"
  • "Implementierung von Strategien zur Primärprävention von Sportverletzungen und -schäden"
  • "Evidenz zur Prävention von Schulterverletzungen im Sport"
  • "Bedeutung neuer Technologien in der Prävention"

Workshop zum Thema "Leistungsdiagnostik im Sport"

Vom 27. bis 29. August fand der 11. Zeulenrodaer Kongress der Orthopädie und Sportorthopädie statt. Die Abteilung war aktiv mit der Organisation und Durchführung eines Workshops zum Thema "Leistungsdiagnostik im Sport" eingebunden. Im Rahmen der Tagung fand auch die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS; der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen) statt. Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe wurde als Sportwissenschaftler in den Vorstand der medizinischen Gesellschaft gewählt.

Zum Thema "Non-invasively measured central and peripheral factors of oxygen uptake differ between patients with chronic heart failure and healthy controls" ist in einer medizinischen Fachzeitschrift eine weitere Publikation erschienen. Die Publikation kann dem pdf entnommen werden und ist Teil eines längerfristigen Projekts, das u.a. in Zusammenarbeit mit dem Helios Klinikum Wuppertal realisiert wird.

Seit dem 01.07. verstärkt Frau Joana Brochhagen als wissenschaftliche Mitarbeiterin das Team der Abteilung für Sportspiele. Frau Brochhagen kommt von der Bergischen Universität Wuppertal an der Sie ein sportwissenschaftliches Bachelor- und Masterstudium abgeschlossen hat und zuvor als studentische/ wissenschaftliche Hilfskraft tätig war. Herzlich willkommen in Leipzig!

Vom 16.-19.06. fand der 35. Jahreskongress der GOTS (Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin) statt. Die GOTS ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und -traumatologen. Die Abteilung für Sportspiele war mit den folgenden vier Beiträgen auf dem Kongress vertreten, die in der Fachzeitschrift „Sports Orthopaedics and Traumatology" publiziert wurden und auf ResearchGate eingesehen werden können:

  • Fallstricke der Schwerkraftkorrektur bei isokinetischen Testungen des Kniegelenks
  • Der Einfluss des Hüftgelenkwinkels auf winkelspezifische isokinetische Drehmomentverläufe des Kniegelenks bei konzentrischer und exzentrischer Extension und Flexion
  • Einfluss einer ermüdenden exzentrischen Laufbelastung auf die Motorik
  • Validität neuer nichtinvasiver Technologien zur Abschätzung zentraler und peripherer Faktoren der Sauerstoffaufnahme während Ausdauerbelastungen

Darüber hinaus wurden unter der Beteiligung von Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe zwei Arbeiten mit wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnet. Dazu gehörten:

  • Die periostale Perfusion des Femurs: Eine intravitalsonographische Untersuchung zur Mikrozirkulation und dessen Veränderungen durch sportliche Aktivität (1. Platz bei dem "Young Investigator Award")
  • Effects of playing strategies on match activities and physiological responses in well-trained female tennis players derived by an alternative statistical approach (3. Platz bei den weltweit "most requested articles" im Jahr 2019 in der Datenbank "Science Direct")

In Kooperation mit dem Klinikum Osnabrück und dem Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist eine Publikation zum Thema "Ankle flossing alters periarticular stiffness and arterial blood flow" im Journal of Sports Medicine and Physical Fitness erschienen. Das Paper kann auf ResearchGate eingesehen werden.

Aus einem Kooperationsprojekt mit der Bergischen Universität Wuppertal und einer der weltweit führenden Fußball-Spieleragenturen ist eine Publikation im Plos One Journal erschienen. Das Paper mit dem Titel „Contrary to endurance, power associated capacities differ between different aged and starting-nonstarting elite junior soccer players“ ist frei verfügbar und kann dem pdf entnommen werden.

März/2020 Vom 28.-29.02. fand an der IST-Hochschule in Düsseldorf der 2. Fitnesswissenschaftskongress statt. Die Abteilung für Sportspiele war mit einem handballspezifischen Beitrag zum Thema der Herzfrequenzregulation (Titel des Beitrags: "Impact of a pre-season preparation on intermittent endurance performance in top-level handball") vertreten. Der Beitrag thematisierte auch Längsschnittsdaten über einen Zeitraum von drei Jahre eines Handballbundesligavereins.

Seit dem 01.02.2020 und dem 15.02.2020 unterstützen Tom Mährlein als Lehrkraft für besondere Aufgaben und Hanna Klode als studentische Hilfskraft die Abteilung für Sportspiele. Herzlich willkommen!

Am 29.01.2020 hielt Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig seine Antrittsvorlesung zum Thema "Exercise physiology, sport orthopedics and new technologies in team and racquet sports". An der Vorlesung nahmen etwas über 100 interessierte Personen teil. Vielen Dank an dieser Stelle für das große Interesse!

Der Senat wählte Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe zum Beauftragten für Spitzensport der Universität Leipzig.

Informationen 2019

Kurz vor Jahresende wurde eine weitere Publikation aus der Abteilung für Sportspiele mit dem Titel "Contrasts in intermittent endurance performance and heart rate response between female and male soccer players of different playing levels" veröffentlicht. Das Paper befindet sich auf ResearchGate.

Aus einem Kooperationsprojekt mit dem Klinikum Osnabrück, dem Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Bergischen Universität Wuppertal ist eine Publikation zum Thema "Different effects of Foam Rolling on passive tissue stiffness in experienced and nonexperienced athletes" erschienen. Die Publikation kann auf ResearchGate eingesehen werden.

Vom 07.-09.10.2019 fand die Jahrestagung der dvs-Kommission Fußball unter dem Motto "Wissenschaft & Praxis" statt. Die Tagung wurde vom Institut für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ausgerichtet. Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe referierte zum Thema "Monitoring external loads and internal demands by positioning systems in elite soccer players: A technological overview" und hatte den Vorsitzung von zwei Arbeitskreisen zum Thema "Belastungs- und Erholungsmonitoring / Player monitoring" und "Injuries and injury prevention" inne. Zudem wurde er zum dritten Mal in Folge in den Sprecherart der Kommission gewählt.

Dr. rer. nat. Matthias W. Hoppe hat am 01.10.2019 seinen Dienst als Juniorprofessor für "Bewegungs- und Trainingswissenschaft der Sportarten mit dem Schwerpunkt Sportspiele" an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig angetreten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Sportspiele heißen Ihn herzlich willkommen!