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Vorstellung der Abteilung

Abteilung Sport- und Bewegungspsychologie

Sportpsychologie befasst sich mit Verhalten und Erleben im Rahmen von Bewegung und Sport. Sie ist darauf gerichtet, dieses Verhalten und Erleben zu beschreiben, zu erklären, zu beeinflussen, und das gewonnene Wissen praktisch anzuwenden. Dabei bedeutet eine psychologische Betrachtungsweise sportlichen Handelns stets, dass menschliches Handeln, also auch sportliches Handeln, erst begreifbar wird, wenn man die subjektive Seite, also die Sichtweise des Menschen berücksichtigt. Objektive Erfahrungen, Situationen usw. werden erst dadurch wirksam, dass jeder Mensch sie subjektiv wahrnimmt, auffasst, interpretiert. Diese grundlegende Sichtweise der Psychologie von menschlichem Handeln und der Sportpsychologie von sportlichem Handeln liegt dem Verständnis von Sportpsychologie zugrunde. Wir alle kennen beispielsweise Situationen, wo Spitzenathleten bestens vorbereitet im Wettkampf versagen, wo in einer Unterrichtsstunde keine rechte Begeisterung aufkommen will, oder wo Menschen es trotz aller guten Vorsätze nicht schaffen, ihre im Urlaub begonnene regelmäßige Frühgymnastik auch zu Hause fortzusetzen. Hier sind offenbar psychische Mechanismen am Werk.

Die psychologischen Grundlagen und Anwendungsfragen von Bewegung und Sport werden durch das Fachgebiet Sportpsychologie in der Lehre in allen Studiengängen der Fakultät vermittelt und in der Forschung in verschiedenen Projektthemen bearbeitet.

Kontakt

Abteilungsleiter
Univ.-Prof. Dr. G. Hovemann
(kommissarischer Leiter)
Jahnallee 59
04109 Leipzig

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E-Mail | Homepage

Sekretariat
Anke Bresler
Jahnallee 59
04109 Leipzig

Büro: Haus 1 / T 354

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