Einleitungstext

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen des Dekanats der Sportwissenschaftlichen Fakultät, chronologisch angeordnet.

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Erfolgreiche Ausbildung von Akademischen Trainern an der Sportwissenschaftlichen Fakultät in Leipzig

[11.12.2016] Ab Januar 2017 wird Thomas Dreißigacker als Bundestrainer für den Bereich Lauf eine verantwortungsvolle Position im Deutschen Leichtathletik Verband übernehmen. Thomas Dreißigacker ist Absolvent des Masterstudiengangs Diagnostik & Intervention im Leistungssport, der im Jahr 2008 in Leipzig startete, und derzeit Doktorand an der Sportwissenschaftlichen Fakultät. Zu den ersten Absolventen des Studiengangs gehörte auch Andreas Schlütter, der im Deutschen Skiverband als Sportlicher Leiter für den Bereich Skilanglauf tätig ist.
Neben dem Einsatz in Spitzenverbänden sind zahlreiche Absolventen als wissenschaftliche Mitarbeiter  in die Forschungstätigkeit mit Spitzenverbänden an Universitäten, Olympiastützpunkten und dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft in Leipzig eingebunden oder an außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaft tätig.
In den letzten beiden Jahren haben im Rahmen der Akademischen Trainerausbildung außerdem bisher 17 Trainer aus den Spitzenverbänden des DOSB (DSkiV, DESG, DLV, DRV, DEB) einen Bachelorabschluss erworben, unter ihnen auch Bundestrainer (Andreas Scheid, BT Snowboard; Albert Doppelhofer, leitender Disziplintrainer Slalom/Riesenslalom), Funktionäre (Thomas Braun, Leiter Ausbildung im DSV) und erfolgreiche ehemalige Sportler (Martin Schmitt). Im April 2017 startet in Leipzig der mittlerweile dritte Lehrgang für Absolventen der Trainerakademie. Bewerbungen für die B.A.- und M.A.-Studiengänge sind ab April über AlmaWeb möglich.


Wissenschaftlicher Wettbewerb 2016 | Fakultät

[07.12.2016] Am 29.11.2016 fand an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der jährliche Wissenschaftliche Wettbewerb für Studierende sowie für Nachwuchswissenschaftler statt. Es wurden die Preisträger in den Kategorien Poster, Referate der Studierenden und Referate der Doktoranden ermittelt. Erstmalig konnten sich neben der Jury auch alle Zuhörer über ein Klicker-System an der Bewertung beteiligen. Als Gastreferenten konnten wir in diesem Herrn PD Dr. Frank Lehmann (Institut für Angewandte Trainingswissenschaft) zum Thema „Rückblick und Perspektiven im Olympischen Sport nach Rio 2016“ begrüßen. Die Veranstaltung wurde durch ein get together im Anschluss an die Siegerehrung abgerundet (Unterstützung: Hodeck Sport- und Management GmbH). 

Ergebnisse - Wissenschaftlicher Wettbewerb 2016 [pdf]


„Schwimmwoche“ geht zu Ende

[27.09.2016] Am 20. September startete im Rahmen der Kooperation mit dem Deutschen Schwimmverband an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der letzte Lehrgang der aktuellen Trainer-A-Lizenz-Ausbildung des Deutschen Schwimmverbands in der Sportart Schwimmen mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Zum Abschluss des Lehrgangs stellten die Teilnehmer Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten vor und diskutierten diese mit 25 Schwimm-Experten der Sportwissenschaftlichen Institute in Deutschland. Weiterlesen...


Nachruf Prof. Tittel

Nachruf - Prof. em. Dr. med. habil. Dr. h.c. Kurt Tittel

[02.09.2016] Die Sportwissenschaftliche Fakultät trauert um ihren Ehrendoktor Prof. em. Dr. med. habil. Dr. h.c. Kurt Tittel. Mit Prof. Kurt Tittel verlieren wir einen international geschätzten Wissenschaftler, der die Entwicklung der Sportwissenschaftlichen Fakultät seit ihrer Gründung im Jahr 1993 mit seiner Erfahrung unterstützt und begleitet hat. Weiterlesen...


Info Dekanat

Mitarbeiterschwimmen 2017 | Fakultät

[30.08.2016]

Für weitere Informationen siehe folgende PDF-Datei:

Detaillierte Informationen - Mitarbeiterschwimmen 2017 [pdf]


Abschiedssymposium von Frau Professor Dr. Dorothee Alfermann

[23.05.2016] Am 21. Juni 2016 in der Zeit von 15.15 bis 16.45 Uhr
findet das Abschiedssymposium von Frau Prof. Dr. Alfermann im Hörsaal Nord der Sportwissenschaftlichen Fakultät statt.


Programm:

15.15 UHR BEGRÜßUNG
Prof. Dr. Dorothee Alfermann
15.20 UHRGRUßWORT
Prof. Dr. Anne-Marie Elbe, Universität Kopenhagen,
Präsidentin der Europäischen Vereinigung für Sportpsychologie (Fepsac)
15.25 UHRWOHLVERDIENTER RUHESTAND - EIN RELIKT AUS ALTEN ZEITEN?

Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Universität Heidelberg
Bundesministerin a.D.

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16.00 UHRLAUDATIO

Prof. Dr. Bernd Strauß, Universität Münster
Präsident der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie

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16.20 UHRMIT KOPF UND HERZ: ALS FRAU IM REICH DER WISSENSCHAFT


Prof. Dr. Dorothee Alfermann

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Doktorandenworkshop 2016

[21.05.2016] Am Dienstag, den 07. Juni 2016 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr findet der Doktorandenworkshop im Sitzungssaal der Sportwissenschaftlichen Fakultät statt.

Ablauf:

Zeit ReferentIn & Thema
14.00 - 14.30Eröffnung durch Prof. Dr. Maren Witt
Begrüßung und allgemeine Informationen
Referentin Frau Jane Moros – Akademisches Auslandsamt
Internationales Forschungsförderprogramm
14.30 - 15.00Jana Hoffmann
Jana Hoffmann Etablierung und Evaluierung einer neuen Methode zur Bestimmung des Sub-kutan- und Abdominalfetts bei Patientinnen und Patienten mit kardiovaskulärem Risikoprofil, Diabetes und Adipositas Abstract
15.00 - 15.30Astrid Hartenstein
Die Möglichkeiten zur Entwicklung der Schrittfrequenzvariabilität im Mittelstreckenlauf im Training und Wettkampf Abstract
15.30 - 16.00 P A U S E
16.00 - 16.30Stefan Leonhardt
Der Einfluss der Echtzeit-Sonifikation auf den motorischen Lernprozess im Kontext von sportlicher Bewegung Abstract
16.30 - 17.00Hans-Peter Köhler
Die Bedeutung des Schultergelenks für die Leistung im Speerwurf - Vorstellung des Dissertationskonzeptes Abstract
17.00 - 17.30Melanie Mack
Der Unterschied zwischen Selbstgesprächen und Fremdinstruktionen – eine Eye-Tracking Untersuchung im Fußball Abstract
17.30 - 18.00Wahl der neuen DoktorandenvertreterInnen
Abschluss des Doktorandenworkshops

Alle InteressentInnen sind herzlich eingeladen!
Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme und rege Diskussionen!


Sportwissenschaftler Prof. Dietrich Harre zum 90. Geburtstag

Sportwissenschaftler Prof. Dietrich Harre zum 90. Geburtstag

[06.01.2016] Am 6. Januar feiert der Sportwissenschaftler Dietrich Harre seinen 90. Geburtstag. Seine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und die Leitung der Sportwissenschaftlichen Fakultät gratulieren dem Jubilar ganz herzlich.

Dietrich Harre war nach dem Studium an der Humboldt-Universität in Berlin von 1950 bis 1990 an der Deutschen Hochschule für Körperkultur zunächst als Aspirant später als Hochschullehrer tätig. Sein wichtigstes Tätigkeitsfeld war die Theorie und Methodik des Trainings. Typisch für ihn war das breite Spektrum von Lehrtätigkeit, Forschungsarbeit und Trainertätigkeit in der Sportart Rudern.

National und international bekannt wurde er mit der „Trainingslehre von Harre“. Nach zwei Vorgängerversionen als Fernstudienbrief erschien im Jahre 1969 unter seiner Leitung erstmals das Lehrbuch „Trainingslehre“, welches bis 1989 in 9 Auflagen weiterentwickelt wurde, davon eine Ausgabe in englischer Sprache und im Jahre 2013 als Wiederauflage der „Principles of Sports Training“. Nach 1990 war der Jubilar als „aktiver Ruheständler“ einer der Herausgeber des in drei Auflagen publizierten Lehrbuchs Trainingswissenschaft und seit 2007 der ebenfalls in drei Auflagen erschienenen Trainingslehre-Trainingswissenschaft. Von den genannten Lehrbüchern gibt  es  Lizenzausgaben in mehr als 10 Ländern. Die hohe internationale Bekanntheit des Jubilars resultiert vorwiegend aus seinen Publikationen, eine unmittelbare persönliche internationale Repräsentanz wurde ihm nicht ermöglicht. Obwohl Dietrich Harre mit der Wahrnehmung einer Dozentur „Theorie des Leistungssports“ und später  für „Theorie und Methodik der Körpererziehung“  tätig war sowie verschiedene Forschungsgruppen leitete, erhielt er erst im Jahre 1990, kurz vor dem Übergang in den Ruhestand, die gebührende Anerkennung für seine wissenschaftlichen Leistungen mit der Berufung zum außerplanmäßigen Professor für „Theorie und Methodik des Trainings“.

Dietrich Harre hat die Entwicklung der Trainingswissenschaft mit seiner „Trainingslehre“ durch den Übergang von speziellen Trainingslehren in Sportarten zu einer allgemeinen Trainingslehre angestoßen und im hohen Maße mitgestaltet. Dieser Ansatz einer allgemeinen Trainingslehre und sein Lehrkonzept mit der Ganzheitlichkeit von sportlicher Ausbildung und Erziehung sind auch heute hochaktuell.

Jürgen Krug und Günter Schnabel


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